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Angebotsprogramm für Windows

Für Selbstständige und kleine Firmen: Angebote schreiben, im Blick behalten und rechtzeitig nachfassen. Sagt der Kunde zu, wird aus dem Angebot der Auftrag, ohne dass Sie Kunde und Positionen neu eingeben.

  • Ab 15 € im Monat
  • Test ohne Zahlungsdaten
  • Für Windows 10 und 11 (64 Bit)

So geht es los: Konto anlegen, OfficeOmni auf Ihren Windows-PC laden, Firma einrichten. Die 30 Tage beginnen mit der Einrichtung.

Beleg-Editor in OfficeOmni mit einem neuen Angebot: Kunde, Gültigkeit, Lieferzeit, interne Bemerkung, Einleitung und Schlusstext, sechs Positionen und rechts die Vorschau des Angebots – Bild in voller Größe, öffnet in neuem Tab
Ein neues Angebot im Beleg-Editor: Kunde mit Rechnungs- und Lieferadresse, Gültigkeit und Lieferzeit, sechs Positionen aus Artikeln und einer Dienstleistung, rechts die Vorschau des fertigen Angebots. Bildschirmfoto aus OfficeOmni mit Beispieldaten.

So schreiben Sie ein Angebot

Angebote schreiben Sie im selben Beleg-Editor wie Rechnungen und Lieferscheine. Rechts sehen Sie das Angebot so, wie Ihr Kunde es bekommt, und Änderungen erscheinen dort sofort.

  1. Kunde wählen

    Am schnellsten aus den Kundendetails über „Dokument“ oder aus der Kundenakte über „Neuer Beleg“: Anschrift, Lieferadresse und Ansprechpartner sind dann schon eingetragen.

  2. Positionen einfügen

    Artikel und Dienstleistungen holen Sie aus Ihrem Katalog, alles andere erfassen Sie als freie Position. Menge, Preis, Rabatt und Steuersatz legen Sie je Position fest.

  3. Speichern und versenden

    Beim Speichern vergibt OfficeOmni die nächste Angebotsnummer, legt das PDF ab und zeigt die Belegvorschau. „Versenden“ öffnet dort eine E-Mail mit dem Angebot im Anhang.

Was Sie im Angebot festlegen

  • Die Gültigkeit geben Sie in Tagen an, vorbelegt sind 14. OfficeOmni berechnet daraus „Gültig bis“, und die mitgelieferte E-Mail-Vorlage zum Angebot nennt das Datum.
  • Die Lieferzeit ist mit „3–5 Werktage“ vorbelegt, Sie ändern sie je Angebot; sie steht im Kopf des Angebots.
  • Einleitung und Schlusstext setzen Sie aus Textbausteinen ein. Die Bemerkung ist intern und steht nicht auf dem Angebot.
  • Statt eines festen Gesamtpreises können Sie einen unverbindlichen Preisrahmen mit Von- und Bis-Betrag nennen oder eine Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand anbieten.
  • Rabatt geben Sie je Position oder auf das ganze Angebot, Skonto mit Frist. Hat Ihr Kunde einen Rabatt hinterlegt, setzen Sie ihn mit „Übernehmen“ ein.
  • Die Belegsprache wählen Sie je Angebot aus acht Sprachen. Unter „Design & Farbe“ setzen Sie Ihr Logo und wählen eine Vorlage; Einleitung, Schlusstext und Lieferzeit druckt nur die Standard-Vorlage.

Ab dem Tarif Starter schlägt Ihre KI aus einer eingefügten Kundenanfrage die Positionen vor; Sie prüfen sie in einer Vorschau und übernehmen sie mit einem Klick. Den Knopf „KI“ finden Sie in der Positionsleiste des Editors, siehe Positionen erfassen.

Welche Angebote noch offen sind, sehen Sie in der Liste

In der Belegliste steht bei jedem Angebot sein Status: Offen, Versendet, Angenommen, Abgelehnt, Abgelaufen, Mit Auftrag oder Ohne Auftrag. Die Spalte „Verknüpft“ zeigt, welcher Auftrag, Lieferschein oder welche Rechnung schon daraus entstanden ist, und jede Nummer öffnet den Beleg.

  • Speichern Sie aus einem Angebot einen Auftrag, steht es danach auf „Mit Auftrag“, bei einer Rechnung auf „Angenommen“. „Versendet“, „Angenommen“, „Abgelehnt“ und „Ohne Auftrag“ setzen Sie selbst, per Rechtsklick „Status ändern“ oder in der Belegvorschau.
  • Ist die Gültigkeit vorbei und gibt es noch keinen Folgebeleg, setzt OfficeOmni offene und versendete Angebote beim nächsten Start auf „Abgelaufen“.
  • Haben Sie ein Angebot per E-Mail verschickt, zeigt die Liste das an der Belegnummer.
  • Im Filterbaum der Belegliste filtern Sie nach Offen, Angenommen, Abgelehnt und Abgelaufen, mit „Mit Auftrag“ und „Ohne Auftrag“ danach, ob schon ein Folgebeleg existiert; Filter mit Treffern zeigen ihre Anzahl. Die Suche findet Angebote auch über Kunde, Positionen oder die Bemerkung zum Verlustgrund.
Belegliste mit acht Angeboten und ihrem Status, dazu die Spalte Verknüpft; darunter die Positionen des markierten Angebots und die Nummern seines Auftrags und Lieferscheins – Bild in voller Größe, öffnet in neuem Tab
Acht Angebote mit ihrem Status. Markiert ist Angebot 6: Zum selben Vorgang gehören Auftrag 19 und Lieferschein 23, darunter die drei Positionen des Angebots.

Wissen, warum ein Angebot nicht geklappt hat

Setzen Sie ein Angebot auf „Abgelehnt“ oder „Ohne Auftrag“, fragt OfficeOmni nach dem Grund: Preis, Konkurrenz, keine Rückmeldung, Lieferzeit, Projekt verschoben oder Sonstiges. Eine Bemerkung ist freiwillig, bei „Sonstiges“ Pflicht.

Ab dem Tarif Starter wertet der Angebotsreport die Gründe für einen Zeitraum aus, zusammen mit Angebotsvolumen, Umwandlungsrate und den offenen Angeboten nach Ablaufdatum, auf Wunsch als Excel-Datei.

Fenster Angebot 5: Abgelehnt mit den Gründen Preis, Konkurrenz, Keine Rückmeldung, Lieferzeit, Projekt verschoben und Sonstiges, gewählt Konkurrenz, dazu eine Bemerkung – Bild in voller Größe, öffnet in neuem Tab
Wird ein Angebot abgelehnt, halten Sie den Grund fest, hier „Konkurrenz“ mit einer Bemerkung.

Nachfassen, bevor ein Angebot verfällt

Auf der Startseite listet „Zu erledigen“ Angebote, die in den nächsten sieben Tagen ablaufen, seit mindestens sieben Tagen unbeantwortet sind oder vor höchstens 14 Tagen abgelaufen sind. Ein Klick auf „Nachfassen“ öffnet das Angebot.

  • Die Kennzahl „Offene Angebote“ zeigt Nettowert und Anzahl Ihrer offenen Angebote und wie viele davon in sieben Tagen ablaufen.
  • Im Kalender steht drei Tage vor Ende der Gültigkeit jedes offene Angebot als Eintrag „Nachfassen“.
  • Ab dem Tarif Starter listet Ihnen Ihre KI die Angebote zum Nachfassen auf, bald ablaufende zuerst, mit Summe und Anlass je Angebot.
Karte Zu erledigen der Startseite mit dem Filter Angebote: zwei Angebote, die seit Tagen ohne Antwort sind, je mit dem Knopf Nachfassen – Bild in voller Größe, öffnet in neuem Tab
„Zu erledigen“ auf der Startseite, gefiltert auf Angebote: Zwei Angebote warten seit Tagen auf Antwort, rechts ihr Nettobetrag und der Knopf „Nachfassen“.

Aus dem Angebot wird der Auftrag

Sagt der Kunde zu, tippen Sie nichts noch einmal ab. Kunde, Lieferadresse, Positionen mit Menge, Einzelpreis, Rabatt und Steuersatz sowie Einleitung und Schlusstext übernimmt OfficeOmni aus dem Angebot. Sie prüfen nur noch und speichern.

  1. Angebot

    In der Belegvorschau des Angebots klicken Sie auf „Auftrag erstellen“.

  2. Auftrag

    Er öffnet sich vorbefüllt. Beim Speichern verknüpft OfficeOmni ihn mit dem Angebot.

  3. Lieferschein

    „Lieferschein erstellen“ im Auftrag nimmt die offenen Positionen, auf Wunsch nur einen Teil.

  4. Rechnung

    Aus dem Auftrag oder aus jedem einzelnen Lieferschein. Was schon berechnet ist, berechnet OfficeOmni kein zweites Mal.

Andere Wege aus dem Angebot

  • Ohne Auftrag geht es auch: „Rechnung erstellen“ macht aus dem Angebot direkt die Rechnung, „Proforma-Rechnung erstellen“ eine Proforma-Rechnung, etwa für Vorkasse.
  • Auch in der Belegliste: per Rechtsklick über „Weiteres Dokument erstellen“ oder im Detailbereich über „Neu aus“.
  • Größere Aufträge rechnen Sie in Abschlägen ab, zum Auftrag oder zum angenommenen Angebot. Die Schlussrechnung zieht die gestellten Abschläge ab.
  • Eine Auftragsbestätigung legen Sie im selben Beleg-Editor an; unter „Bezugsangebot-Nr.“ tragen Sie die Nummer des Angebots ein.

Wird aus dem Angebot eine Rechnung, erzeugt OfficeOmni beim Speichern die E-Rechnung im Format XRechnung und bettet sie in das PDF ein.

Belegvorschau eines Angebots mit dem Status Mit Auftrag und den Knöpfen Auftrag erstellen, Rechnung erstellen und Proforma-Rechnung erstellen; oben rechts die Punkte des Vorgangs – Bild in voller Größe, öffnet in neuem Tab
Die Belegvorschau eines Angebots. Mit „Auftrag erstellen“, „Rechnung erstellen“ oder „Proforma-Rechnung erstellen“ entsteht der nächste Beleg. Die Punkte oben rechts zeigen, welche Belege es im Vorgang schon gibt.

Aufträge liefern und abrechnen

Aufträge führen Bearbeitungsstand, Lieferfortschritt und Storno getrennt. Erstellen Sie aus einem Auftrag einen Lieferschein, setzt OfficeOmni den Auftrag nach dem Speichern auf „Teilweise geliefert“ oder „Vollständig geliefert“, gerechnet aus allen seinen Lieferscheinen. „Abgeschlossen“ setzen Sie selbst.

  • Beim Lieferschein aus dem Auftrag sehen Sie je Position „Bestellt“, „Bereits geliefert“ und „Noch offen“ und tragen unter „Jetzt liefern“ die Menge dieser Lieferung ein.
  • Der Reiter „Verknüpfungen“ der Belegvorschau listet alle Belege des Vorgangs mit Datum und Betrag. Jeden öffnen Sie per Klick oder legen sein PDF zum Vergleich daneben.
  • Den Warenausgang bucht OfficeOmni beim Speichern der Rechnung; Angebot, Auftrag und Lieferschein verändern den Bestand nicht.
  • Einen Auftrag stornieren Sie mit Grund, und die Stornierung lässt sich aufheben. Die „Statushistorie“ zeigt, wann sich Bearbeitung, Lieferung oder Storno geändert haben.

Wie Lieferschein, Rechnung, Zahlung und Mahnung weitergehen, zeigt die Seite Rechnungsprogramm für Windows.

Belegvorschau eines Auftrags mit dem Status Teilweise geliefert, im Reiter Verknüpfungen das Angebot als Vorgänger und der Lieferschein als Nachfolger – Bild in voller Größe, öffnet in neuem Tab
Auftrag 19 ist teilweise geliefert. Der Reiter „Verknüpfungen“ zeigt das Angebot als Vorgänger und den Lieferschein als Nachfolger, jeweils mit „Vergleichen“ und „Öffnen“.

Angebot, Auftrag, Auftragsbestätigung: welcher Beleg wofür?

Im Beleg-Editor stehen 18 Belegarten zur Wahl, auch im Tarif Basis. Acht davon gehören zum Weg vom Angebot zur Rechnung; ihre Namen stehen so im Programm.

Belegarten vom Angebot bis zur Rechnung und wie sie in OfficeOmni entstehen
BelegWofürIn OfficeOmni
AngebotSie nennen Leistung, Menge und Preis; der Kunde entscheidet.Mit Gültigkeit in Tagen, Lieferzeit und Status, bei einer Absage mit Grund.
AuftragHält fest, was der Kunde bestellt hat.Aus dem Angebot mit „Auftrag erstellen“; daraus entstehen Lieferschein und Rechnung.
AuftragsbestätigungBestätigt dem Kunden seinen Auftrag schriftlich.Eigene Belegart im Beleg-Editor; die Angebotsnummer gehört ins Feld „Bezugsangebot-Nr.“.
Proforma-RechnungZeigt dem Kunden vorab, was er bezahlen soll, etwa bei Vorkasse.Aus dem Angebot mit „Proforma-Rechnung erstellen“.
LieferscheinBegleitet die Ware zum Kunden.Aus dem Auftrag mit „Lieferschein erstellen“, auch für eine Teillieferung.
AbschlagsrechnungBerechnet einen Teil des Auftrags vorab.Zum Auftrag oder angenommenen Angebot, einfach oder kumuliert, mit Schnellwahl von 10 bis 50 %.
SchlussrechnungBerechnet den Rest nach den Abschlägen.Aus einer Abschlagsrechnung; die bereits gestellten Abschläge zieht sie ab.
RechnungFordert die Zahlung.Aus Angebot, Auftrag oder Lieferschein; beim Speichern mit E-Rechnung im Format XRechnung.

Was OfficeOmni kostet

Tarif Basis

15 €im Monat

Für einen Benutzer und eine Firma, nur im Monatsabo (Testpreis) und monatlich kündbar.

In Basis enthalten

  • Angebote, Aufträge, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen im selben Beleg-Editor
  • Proforma-, Abschlags- und Schlussrechnungen
  • Status, Verlustgrund und Nachfassen auf der Startseite und im Kalender
  • Artikel und Dienstleistungen aus Ihrem Katalog, freie Positionen, Textbausteine
  • Versand per E-Mail aus OfficeOmni, Ihr Firmenlogo auf jedem Beleg
  • Die Rechnung als E-Rechnung im Format XRechnung

Der Test dauert 30 Tage und enthält die Funktionen von Starter, für einen Benutzer; ein eBay-Konto verbinden Sie im Test nur im Cloud-Betrieb. Sie geben keine Zahlungsdaten an, und der Test endet von selbst, ohne Abo. Ab dem Tarif Starter für 69 € im Monat kommen die KI-Funktionen dazu, etwa Positionen aus einer Kundenanfrage und die Liste zum Nachfassen, außerdem der Angebotsreport, weitere Benutzer (in Starter je 15 € im Monat), die eBay-Anbindung und der Paketversand.

Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechnen wir keine Umsatzsteuer, einen Vorsteuerabzug gibt es daher nicht.

Häufige Fragen zu Angeboten und Aufträgen

Wie mache ich aus einem Angebot einen Auftrag?
In der Belegvorschau des Angebots klicken Sie auf „Auftrag erstellen“, in der Belegliste per Rechtsklick auf „Weiteres Dokument erstellen“ und „Auftrag aus Angebot“. Der Auftrag öffnet sich mit Kunde, Lieferadresse, Positionen und Texten. Speichern Sie ihn, verknüpft OfficeOmni ihn mit dem Angebot und setzt das Angebot auf „Mit Auftrag“. Auf „Angenommen“ müssen Sie das Angebot vorher nicht setzen.
Kann ich aus einem Angebot direkt eine Rechnung schreiben?
Ja. „Rechnung erstellen“ in der Belegvorschau macht aus dem Angebot die Rechnung, ohne Auftrag dazwischen; das Angebot steht danach auf „Angenommen“. Setzen Sie in der Rechnung das Häkchen „Lieferschein“, öffnet OfficeOmni nach dem Speichern den passenden Lieferschein mit denselben Positionen.
Kann ich ein Angebot als Vorlage für ähnliche Anfragen nutzen?
Ja, mit „Angebot duplizieren“ in der Belegvorschau. Das neue Angebot bekommt die nächste Nummer und das heutige Datum, Kunde und Konditionen kommen mit, und vorher wählen Sie, welche Positionen übernommen werden. Für einen weiteren Empfänger gibt es „Empfängerkopie erstellen…“. Wiederkehrende Leistungen speichern Sie als Positionsvorlage, wiederkehrende Texte als Textbaustein.
Kann ich statt eines Festpreises einen Preisrahmen angeben?
Ja. Unter „Alternative Preisgestaltung“ wählen Sie statt „Fester Gesamtpreis“ einen unverbindlichen Preisrahmen mit Von- und Bis-Betrag, netto oder brutto, oder die Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand. Das Angebot zeigt dann die kalkulierte Positionssumme und darunter den Preisrahmen mit einem Hinweistext, den OfficeOmni vorschlägt.
Wie lange ist ein Angebot gültig?
So lange, wie Sie es festlegen. Unter „Gültig (Tage)“ tragen Sie die Frist ein, vorbelegt sind 14 Tage, und OfficeOmni berechnet daraus „Gültig bis“. Ist das Datum vorbei und gibt es noch keinen Folgebeleg, setzt OfficeOmni ein offenes oder versendetes Angebot beim nächsten Start auf „Abgelaufen“.
Wie behalte ich offene Angebote im Blick?
Auf der Startseite stehen unter „Zu erledigen“ die Angebote, die binnen einer Woche ablaufen, seit einer Woche oder länger unbeantwortet sind oder in den letzten zwei Wochen abgelaufen sind; die Kennzahl „Offene Angebote“ zeigt den Nettowert aller offenen Angebote. Im Kalender steht drei Tage vor Ende der Gültigkeit ein Eintrag „Nachfassen“. Beides gibt es in jedem Tarif; die Liste zum Nachfassen von Ihrer KI gibt es ab Starter.
Kann ich festhalten, warum ein Angebot abgelehnt wurde?
Ja. Beim Status „Abgelehnt“ oder „Ohne Auftrag“ wählen Sie einen von sechs Gründen und notieren auf Wunsch eine Bemerkung, bei „Sonstiges“ ist sie Pflicht. Ab dem Tarif Starter wertet der Angebotsreport die Gründe aus.
Kann ein Auftrag in mehreren Teilen geliefert werden?
Ja. Beim Lieferschein aus dem Auftrag sehen Sie je Position, was bestellt, schon geliefert und noch offen ist, und tragen die Menge dieser Lieferung ein; Dienstleistungen gehören nicht dazu. OfficeOmni setzt den Auftrag danach auf „Teilweise geliefert“ oder „Vollständig geliefert“. Jeden Lieferschein können Sie einzeln berechnen, siehe Rechnungsprogramm für Windows.
Sind Abschlags- und Schlussrechnungen möglich?
Ja. Im Beleg-Editor wählen Sie die Belegart „Abschlagsrechnung“ und über „Referenzdokument wählen“ den Auftrag oder ein angenommenes Angebot; Kunde und Positionen kommen von dort. Den Abschlag rechnen Sie einfach oder kumuliert, mit Schnellwahl von 10 bis 50 %. Aus einer Abschlagsrechnung erstellen Sie weitere Abschläge und am Ende die Schlussrechnung über den Rest.
Kann ich Angebote in anderen Sprachen schreiben?
Ja. Die Belegsprache wählen Sie je Angebot aus acht Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Polnisch und Portugiesisch. In der Standard-Vorlage übersetzt OfficeOmni Belegtitel, Kopfangaben und Summen, die Spaltenköpfe stehen auf Deutsch oder Englisch; Positionen und Texte schreiben Sie in der Sprache Ihres Kunden.
Kann ich Angebote direkt aus OfficeOmni per E-Mail verschicken?
Ja, sobald Sie Ihr E-Mail-Konto einmal in OfficeOmni eingerichtet haben. In der Belegvorschau öffnet „Versenden“ eine neue E-Mail mit dem Angebot als PDF im Anhang und einem Vorschlagstext, den Sie anpassen können; die mitgelieferte Vorlage nennt auch das Gültigkeitsdatum. Nach dem Versand zeigt die Belegliste das an der Belegnummer.
Was kostet das Angebotsprogramm?
Angebote und Aufträge gehören zu jedem Tarif. Der Tarif Basis kostet 15 € im Monat für einen Benutzer und eine Firma, nur im Monatsabo (Testpreis), und enthält auch Lieferscheine, Rechnungen und Mahnungen. Die KI-Funktionen, den Angebotsreport und weitere Benutzer gibt es ab Starter für 69 € im Monat. Alle Tarife finden Sie unter Preise.

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30 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten, der Test endet von selbst. Wer danach weitermacht, zahlt ab 15 € im Monat, monatlich kündbar.

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